Weiterer Schritt im Kampf für anständige Löhne

23.02.2012

SGB-Mindestlohn-Initiative eingereicht

 Jetzt kann das Schweizer Volk selber Massnahmen zur Förderung von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) sowie gegen Lohndumping und Tieflöhne beschliessen. Am 23.01.2012 hat der Schweizer Gewerkschaftsbund (SGB) mit seinen Verbänden und Partnerorganisationen die Volksinitiative „für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohn-Initiative)“ mit über 111‘000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.

 Das gewerkschaftliche Volksbegehren verlangt eine Förderung von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) mit Mindestlöhnen. Die Initiative verlangt als Untergrenze einen gesetzlichen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde oder 4000 Franken pro Monat (bei 42 Wochenstunden) Zurzeit haben in der Schweiz 400‘000 Personen, grossmehrheitlich Frauen, einen tieferen Lohn.

SGB, Daniel Lampart (23.01.2012)

Foto: OZ

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