Bund bezahlt mehr als das Minimum

17.01.2007

Betreuungszulagen: Weiterhin höhere Beiträge fürs Bundespersonal
 
Bund bezahlt mehr als das Minimum
 
Erfreuliche Weihnachtsbotschaft für das Bundespersonal: Die Familienzulagen (Betreuungszulagen Art. 51 BPV) für das Bundespersonal bleiben wie bisher. Das wäre von Rechts wegen nicht zwingend, doch will der Bund als Arbeitgeber die höheren Betreuungszulagen beibehalten. Die Annahme des Bundesgesetztes über die Familienzulagen (FamZG) am vergangenen 26. November durch das Volk, gegen welches das Referendum ergriffen worden war, hat also keine Verschlechterung der bisherigen Praxis in der Bundesverwaltung zur Folge, und somit gelten weiterhin folgende Sätze (2007):

- Fr. 342.60 pro Monat für das erste zulagenberechtigte Kind
- Fr. 221.20 pro Monat für jedes weitere zulagenberechtigte Kind. Wichtig: ab voraussichtlich Januar 2009, dem angekündigten Inkrafttreten des neuen Bundesgesetz über Familienzulagen, muss dieser Betrag auf mindestens Fr. 250.-- erhöht werden.
 
Die im neuen FamZG enthaltenen Mindestansätze betragen:

- Fr. 200.-- pro Monat für Kinder bis zum 16. Geburtstag
- Fr. 250.-- pro Monat für 16. bis 25.-jährige in Ausbildung.
 
Die Redaktion

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